Wie läuft denn eigentlich ein erstes Kennenlernen zwischen Spender und zukünftiger Mutter, am besten natürlich mit Partner(in), ab? Eine Idee könnte sein, sich auf einem Tagesausflug zu treffen. Da kann man sich unverbindlich in Augenschein nehmen, und vielleicht auch schon ein paar Details zum zukünftigen Ablauf klären. Und falls es doch nicht passen sollte, dann hat man immerhin einen schönen Tag verbracht.
Hier in meiner Gegend ist zum Beispiel die fränkische Schweiz ein beliebtes Reiseziel, aber auch das Nürnberger Umland hat einiges zu bieten.

Reicht das aus, um einen Eindruck voneinander zu bekommen? Wesentlich mehr als bei einer anonymen Spende per Samenbank sicherlich.

Kommentare


Jenessa

  • Geschrieben vor 13 Monat(e)
Also nen Tagesausflug fänd ich schon ziemlich viel für den Anfang. Aber ein treffen (bei weiterer entfernung)auf halber strecke in einem netten Café zu einem unverbindlichen Gespräch würde ich vorziehen.

Rene

  • Geschrieben vor 14 Monat(e)
Ich würde auch erstmal telefonieren und schauen ob man sich am Telefon symatisch ist.
und dann am besten über andere Themen reden als Spende.
dann merkt am besten ob man sich riechen kann.

und dann einfach mal treffen.

Tagesausflug... vielleicht etwas viel.

Lichtwolf

  • Geschrieben vor 14 Monat(e)
Prinzipiell ist das eine schöne Idee. Es ist immer begrüßenswert, sich beiderseits Zeit zum Kennenlernen zu geben.

Es kann aber auch nach hinten losgehen, wenn man nach 15 Minuten merkt, dass man nicht zusammenpasst.

Bevor man einen ganzen Tag plant, sollte man vorab mal telefonieren, um die Sympathie auszuloten.